Dr. K. Bartels Ma, If
A. Benthin En, Fr
T. Blatt En, Ge
T. Burchards
En, Sp
M. Busch En, Ge
A. Büschgens Fr, La
S. Drögemüller Ma, Ch
J. Ehlert Bi, Ek
A. Friesen Mu, Ge
K. Goroncy Sp, Bi, WN
E. Grau Ku, En
A. Greiffenhagen Bi, Ek
A. Henke De, En
M. Hubert De, Ch
C. Hultsch Ma, Ph, If
H. Jennerjahn Po-Wi, Ge
V. Kiehl Bi, Ek
G. Klefer En, Ku
J. Knaup De, Ek
A. Köhler En, Ek
T. Kosmalski Mu, En
O. Kramer Mu, De, DS
R. Levetzow Ma, Ph, If
M. Luedtke De, Ge, It
K. Maliers De, Fr
L. Marin Fr, En
A. Mattar-Höger Ek, Bi
K. Matthies Ma, Ek
J. Meyer Ma, Sp
M. Mischke Fr, En
M. Molitor De, Ge
R. Müller Ku, WN
C. Papke De, En
B. Pauck La, Ge
C. Platzer Ma, Po-Wi
M. Platzer En, Ek
J. Plümer Ma, If
M. Pusback Ma, Ch
V. Reinhold Fr, Ge
B.-M. Rocksien De, La, DS
S. Schinkel De, Re
N. Schlick La, Ge
T. Schneider Po-Wi, Bi
D. Schulz Ma, Ph
M. Schulz En, Ku
S. Schwarze Ch, Sp
Dr. M. Seifert De, En
O. Sockel De, Sp
S. Stein Ma, Ph, If
B. Stier Bi, Sp
J. Sturm Ch, La, Es
J. Trefz
Po-Wi, Ge
M. Turowski La, Sp
U. Vogt Mu, Ge
I. Weiner ev. Re, Schulpastorin
A. Wenk De, En
J. Wessels De, Re
P. Wimschulte Bi, Ch
M. Worm En, Ek

(Stand: Oktober 2018)

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Aus dem Schulleben

Geschichte in / Geschichten aus der Hauptstadt

Zur Vertiefung der Inhalte des Geschichtsunterrichts besuchten die 10. Klassen während der 3-Tages-Fahrt nach Berlin das Denkmal für die ermordeten Juden Europas („Holocaust-Mahnmal“) und die Gedenkstätte Hohenschönhausen auf dem Gelände des ehemaligen Stasi-Gefängnisses.

Sowohl die Architektur der Betonstelen in der Nähe des Brandenburger Tors als auch das Gefängnisgebäude mit seinen Kellerzellen, Verhörräumen, etc. hinterließen bleibende Eindrücke von der Unmenschlichkeit der totalitären Regime des 20. Jahrhunderts. Besonders prägend und unersetzbar waren allerdings die Führungen in Hohenschönhausen durch die Zeitzeugen und überwiegend direkt vom Staatsterror Betroffenen.

Es ist schwierig, den persönlichen Berichten gerecht zu werden, zumal jede der 4 Gruppen einen anderen Guide hatte, doch beispielhaft sei hier die Leidensgeschichte von Ulrich Ebert erwähnt, der als 21-jähriger Student den Einmarsch der Sowjetunion in die Tschechoslowakei 1968 als völkerrechtswidrige Invasion bezeichnet hatte.

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