Eine kreative Umsetzung der Lektionstexte zum Thema Mythologie erarbeitete die Klasse 8a. Dabei kamen verschiedene Produkte heraus, u.a. eine szenische Umsetzung des Mythos vom Untergang Trojas oder ein Hörspiel dazu, eine Fotostory und ein Comic.

Donnerstag der 17.01.2019

Alle sind sehr aufgeregt, denn heute ist der Römertag der 6. Klassen. Wir setzen uns ins Forum und warten auf unsere Lehrer. Endlich! Die Lehrer kommen, wir gehen zusammen in die Kurt- Löwenstein-Schule und werden in unseren Gruppen in die Räume eingeteilt. Dann geht es los. Es gibt vier Gruppen: Kleidung, Essen und Trinken, Spiele und Schule/Schreiben im alten Rom. Es wurden Tuniken genäht, Essen für alle Gruppen zubereitet, Spiele erstellt und gespielt und Wachstafeln gebastelt. Es war ein toller und lehrreicher Tag. Wir haben viel gelernt und hatten eine Menge Spaß. Am Ende durften wir uns die Werke der anderen angucken. Bei den Näherrinnen sind tolle Tuniken (römische Kleider) entstanden und sie haben einem kleinen Plüschfuchs (Vulpes) das Leben gerettet und auch ihm römische Kleidung genäht. Seither lebt er im Lateinraum 214 und wurde von uns adoptiert. In der Gruppe mit den Spielen wurden tolle römische Spiele gebastelt und anschließend auch gespielt. Bei den römischen Schülern entstanden Wachstafeln und Griffel. Zum Schluss gab es Essen, und zwar nicht irgendein Essen, sondern altrömische Adelskost. Damals, im alten Rom, wurde viel mit Honig gesüßt und so wurden ganze 3-4 Gläser Honig verbraucht! Es war für alle Lateiner ein wunderbarer Tag und wir haben tolle selbstgemachte Dinge mit nach Hause genommen. Kurz gesagt, es war ein super toller Tag!

Luisa, Femke & Anja

 

 

Wie wohnten die alten Römer und was aßen sie? Wie gestalteten sie ihre Freizeit? - Jedes Jahr im Januar findet für den 6. Jahrgang in Ergänzung zum Geschichts- und Lateinunterricht ein Projekttag über das Alltagsleben der Römer statt. Gesa Lütjens aus der 6a berichtet, wie der Tag in diesem Jahr verlief und wie es ihr gefallen hat:

Wir Schüler durften zwei Tage zuvor Themen wählen, die wir gerne bearbeiten wollten. Seit dem 8. Januar hingen Listen mit Projektgruppen und den Räumen, in denen wir uns am Freitag treffen sollten, vor dem Lehrerzimmer aus.

Wie sah das Leben der Römer im Alltag aus?  - Wie in jedem Jahr fand im Januar für die Lateiner des 6.Jahrgangs wieder ein Projekttag über das Alltagsleben der Römer statt. Wir haben römische Kleidung genäht, römische Spiele gespielt, Wachstäfelchen gebastelt, die die römischen Kinder in der Schule zum Schreiben benutzt haben, und den Luxus römischer Bäder kennen gelernt: Mosaiken, Fußbodenheizungen, Wasserleitungen und mehr.

Am Freitag, 6. Juni 2014 wohnten wir, einige Lateinschülerinnen und -schüler der 10. und 11. Klassen des Gymnasiums Bleckede zusammen mit Frau Büschgens, Frau Pauck und Frau Sturm sowie einem Vater der Vorstellung "Carmina Burana" im Theater Lüneburg bei. Die Carmina Burana sind eine Sammlung lateinischer Lieder aus dem Mittelalter, die von Carl Orff vertont und 1937 als szenische Kantate uraufgeführt wurden. Insbesondere der Eingangsgteil "O fortuna" kam uns sehr bekannt vor. Auf der Bühne des Theaters Lüneburg faszinierte uns die tänzerische Umsetzung der Kantate.

Artikel aus den Fächern

Sezieren eines Herzens - Biologie 7c

Am 04.06.2014 war es endlich soweit. Die 7c fieberte schon einige Wochen auf diesen Tag hin, da heute endlich ein Schweineherz im Unterricht seziert wurde. Im Vorfeld haben sich die Gymnasiasten mit dem Herzkreislaufsystem beschäftigt, welches neben dem normalen Blutkreislauf natürlich auch den Aufbau eines Herzens beinhaltetete. Um so mehr ist es verständlich, dass die Schüler sich darauf freuten, endlich ihr Theoriewissen auch praktisch anzuwenden. Hierfür ging Herr Schneider am Stundenanfangn mittels PowerPoint-Präsentation die einzelnen Schritte durch, welche die jungen Forscher abarbeiten sollten. Nachdem sich die Siebtklässler einen allgemeinen Überblick verschafft hatten, wurden spezielle Teile des Herzens, wie die rechte und linke Herzkammer, die Hohlvene, die Segelklappen etc. genauer betrachtet. Dazu musste das Herz vorsichtig geöffnet werden. Anschließend konnte auch die rechte und linke Herzhälfte schriftlich unterschieden werden. Nach dem die Schüler die Präparieranleitung abgearbeitet hatten, durften sie selbst noch ein wenig erforschend sezieren. Viele betrachteten dabei das Innere der Vorhöfe oder entfernten die Aorta, um ihre Belastbarkeit zu testen. Allen hat es sehr viel Spaß gemacht und jeder konnte durch die praktische Arbeit sein Wissen vertiefen und festigen.