3 Klassen spielen auf 3 Feldern gleichzeitig gegeneinander

Wie organisiert man ein Fußballturnier, bei dem möglichst viele Schüler und Schülerinnen, unterschiedlichster Könnensstufen, in wechselnden Konstellationen, mit Freude teilnehmen, dabei möglichst häufig dran kommen, ohne dass dabei die Spielregeln allzu kompliziert werden und ein faires und taktisch interessantes Spiel zustande kommt?

Unmöglich zu realisieren??? - Nicht verzagen, Frau Turowski fragen!

Es ist gar kein Problem, wenn ...

  • drei Mannschaften gleichzeitig gegeneinander auf 3 Tore spielen.
  • aus jeder Mannschaft immer nur 4 Spieler gleichzeitig auf dem Spielfeld sind und alle 3 Minuten (oder bei Torerfolg) alle Spieler getauscht werden (Zahlenfußball eben)
  • außerdem müssen insgesamt 3 Runden gespielt werden, damit jede Mannschaft mal auf jedem Feld gespielt hat.

Ein paar mehr Regeln gab es schon noch, z.B. wurden die Schüler in jeder Mannschaft in jeder Runde anders angeordnet. In der ersten Runde nach Körpergröße, in der zweiten Runde nach den Vornamen in alphabetischer Reihenfolge und in der dritten Runde nach der Haarlänge. Schon allein diese Reihenfolgen festzulegen hat sehr viel Spaß gemacht.

Insgesamt hat es toll funktioniert und war sehr witzig. Ein echt gelungener Abschluss der Unterrichtseinheit Fußball in Jahrgang 7.

Artikel aus den Fächern

Studienorientierung Universität Hamburg 2014

Das Konzept der Berufs- und Studienorientierung am Gymnasium Bleckede beinhaltet den Baustein, dass der 11. Jahrgang (in diesem Jahr auch der 12. Jahrgang) sich an den Unitagen in Hamburg über die dort angebotenen Studiengänge informiert und einen kleinen Einblick über das zukünftige Studentenleben bekommt. Insgesamt sollten mindestens drei Veranstaltungen im Laufe des Tages besucht werden. Das Angebot war riesig, von übergreifenden Informationsveranstaltungen, wie "Wege zum Studienplatz - Das Zulassungsverfahren an der Universität Hamburg", "Studium und Arbeitsmarkt" und "Wie finanziere ich mein Studium?", über externe Informationsveranstaltungen, wie "Kommunikationsdesigner 3.0 - Wie werde ich Hybrid-Kreativer an der Kunstschule Wandsbek", bis zu spezifischen Fakultätsveranstaltungen, wie "Philosophie als Brücke zwischen Natur- und Geisteswissenschaften", "Neuzeitliches Südasien: Tradition und zeitgenössische Entwicklung auf dem Indischen Subkontinent" und "Physik macht Spaß? Ja! - Und wir zeigen Euch, warum Physik richtig Laune macht". Nachdem die erste Hürde der Selbstorganisation geschafft war, konnte Herr Stier die Planung fortsetzen. Tickets für die An- und Abreise wurden beschafft, Begleitpersonen wurden organisiert und alle wichtigen Informationen konnten verschriftlicht und an alle Teilnehmer ausgegeben werden.

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