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Wed. 25. Sep. 2019, 12:45 -
Thu. 26. Sep. 2019
Unterrichtsentwicklungstage
Thu. 03. Oct. 2019
Tag der deutschen Einheit

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Siet Dingsdag gifft dat in unser Schoolbökerie plaatdüütsche Böker, de leest warden künnt. Im Momang staht dur drei Asterixe to'n schmökern. Öve dat ward, so dat klappt, ook noch miehr warden. Ji aal sünd inladt, jüch dat antokieken.
Övesett: Seit Dienstag gibt es in der Schulbibliothek plattdeutsche Bücher zum Lesen. Zunächst nur drei Asterixe, aber es wird hoffentlich bald noch mehr dazukommen. Ihr seid gerne eingeladen, euch diese anzuschauen.

As tweites schall dat an letzten Freedag im September, dat is de 27.9., wedder ein Keen ward Plattsnacker (Wer wird Millionär?) gäben. Ik wür mi öve Anmeldungen fröhen, seggt blots bi Herrn Pusback Bescheed.
Övesett: Zum Zweiten soll am Freitag, den 27.9. ein weiteres "Wer wird Millionär?" auf Plattdeutsch stattfinden. Über neue Kandidaten würde ich mich freuen, beim letzten hatten wir nur zwei. Sagt einfach bei Herrn Pusback Bescheid.
Veele Grööt Herr Pusback

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Rechtschreib-AG

Aus dem Schulleben

Die Troerinnen

Am Donnerstag, dem 02.02.2017, und am Freitag, dem 03.02.2017, führte der DS-Kurs des 12. Jahrgangs das Stück „Die Troerinnen des Euripides“ von Jean-Paul Sartre unter der Leitung von Odila Kramer auf. Zu diesem Anlass luden wir Euch ganz herzlich um jeweils 19:30 Uhr ins Forum ein!

Wir befinden uns am Ende eines Krieges, eines brutalen Krieges. Es ist das Ende vom Glück, das Ende der Freude, das Ende des Lebensmutes.
Wenn wir uns umschauen, erblicken wir eine zerstörte Stadt und viele gefallene Männer und Frauen, die trauernd zurückblicken. Wir können uns vorstellen, wie sie sich fühlen müssen, als die letzten Überbleibenden. Sie sind hilflos, sie sind ängstlich und gefangen.

Wenn wir aber einen kurzen Blick auf die andere Seite wagen, dann finden wir dort stolze Gewinner und hoch Erfreute. Wir können sie als die Grausamen wahrnehmen, als die Skrupellosen, aber wir können auch einen kurzen Moment die Augen schließen und dann fühlen wir vielleicht, dass sie auch etwas Neues mit sich bringen, dass es aufregend ist, dass wir sie fast schon begehren, während wir sie abgrundtief hassen.
Und dann gibt es noch die Götter, die Ursache des Krieges, oder auch die Hoffnung im Krieg oder vielleicht nur etwas weit Entferntes, das wir schon lange aus den Augen verloren haben.

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