Es war mal wieder soweit! Das Seminarfach "Sport - mehr als ein Spiel" von Herrn Schneider und Herrn Stier nahm am 07.09.2019 am 10. Survival Run im Serengeti Park in Hodenhagen teil. Leider begann der Tag etwas regnerisch, lockerte aber pünktlich zum Start auf. Vorher machten wir uns gemeinsam warm, um auch das Optimum im Wettkampf rauszuholen. Schon beim Warm-Up stieg unsere Motivation durch das Anheizen der Organisatoren und die Musik zunehmend, sodass wir den Startschuss kaum abwarten konnten. Schlussendlich kam dieser dann auch für uns und wir begannen gemeinsam unseren Lauf. Wie in den letzten Jahren bezwangen wir Baumstämme, Holzzäune und Schlammkuhlen. Es ging auf und ab, wir mussten klettern und kriechen und wurden immer wieder durchnässt. Die größten Herausforderungen waren dabei der Schlammgraben, der durch das Wasser aus den Feuerwehrschläuchen so aufgeweicht war, dass man Sorge hatte, am Ende noch beide Schuhe an den Füßen zu haben. Ebenfalls waren der See mit gefühlten 0°C und natürlich "The Giant", die 4 m hohe Holzwand, riesige Hürden, welche wir aber alle erfolgreich meisterten. Wir halfen uns gegenseitig und motivierten uns, sodass wir am Ende alle Hindernisse überwunden hatten und gemeinsam das Ziel erreichten. Im Anschluss des Wettkampfes schlenderten wir bei Sonne und mit Freigetränken durch den Park, nahmen ein-zwei Fahrgeschäfte mit und ließen den Tag ruhig ausklingen. Wir können jedem nur empfehlen, sich der Herausforderung zu stellen und haben somit schon den 11. Survival Run im Blick.

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Artikel aus den Fächern

Biologie Exkursion 2015

Im Rahmen des Oberstufen-Biologieunterrichts wurden am 16.07. und am 21.07. eine Exkursion zum Thema Fließgewässer durchgeführt. Hierfür trafen sich die zwei Kurse auf grundlegendem Niveau von Herrn Stier am Donnerstag und die beiden Kurse auf erhöhtem Niveau von Herrn Schneider und Herrn Wimschulte jeweils um 10 Uhr an der Roten Schleuse/Deutsch Evern. Nachdem eine kurze Unterweisung durch die Fachlehrer erfolgte, gingen die Kurse in das anliegende Naturschutzgebiet, um die Gewässergüte und chemischen Parameter der Ilmenau und des Hasenburger Mühlenbachs zu überprüfen. Dabei wurden methodische Erfassungs- und Berechnungsmethoden trainiert, welche im späteren Abitur eine Relevanz besitzen. Die Kurse wurden jeweils in acht Kleingruppen (4x biologische Untersuchungen und 4x chemische Untersuchungen) eingeteilt, damit diese an zwei Messstellen an der Ilmenau und an zwei Messstellen am Hasenburger Mühlenbach ihren Aufgaben nachkommen konnten.

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