Wir, der bilinguale Erdkunde-Kurs des 9. Jahrgangs, wurden am Montag den 7.11. von Frau Jaschke von der Organisation UNICEF besucht. Sie hat uns viele interessante Dinge über den Welthunger erzählt und  berichtete über die Ursachen und die Folgen des Welthungers. Außerdem erläuterte sie was UNICEF aber auch jeder einzelne Mensch gegen den Welthunger tun kann.

Es geht wieder los! Vom 01.11.2016 bis zum 16.12.2016 werden wieder Pfandflaschen gesammelt.  Die Pfandflaschen werden dieses Mal für sauberes Wasser in armen Regionen gesammelt. Durch sauberes Wasser können viele Menschenleben gerettet werden. Aus diesem Grund würden wir uns freuen, wenn viele von euch ihre Pfandflaschen spenden würden.

Die Deckel könnt ihr in die dafür vorgesehene Kiste legen. Für 500 Deckel kann eine Kind eine Impfung gegen Kinderlähmung bekommen.

Eurer bilingualer Erdkunde-Kurs Jahrgang 9  

On our school website you find information about all subjects - but wait - where is bilingual Geography?!?!

Just last September (2014) we opened the doors to our first bilingual Geography class (grade 9). In August this year (2015) we started the second bilingual class, again for grade 9, at our school. Lächelnd

And now, just in time for our first class for year 8 students (who will start their lessons in February 2016), we are planning to launch our “bilingual Geography page.”

This is where we need your help!

Folgende Beiträge wurden beim Wettbewerb eingereicht:

 

 

Artikel aus den Fächern

Fachtag Gradwanderung

Am Dienstag, den 23.10.18, hat die 7b die Wanderausstellung "Gradwanderung" zum Thema Klimawandel im Museum Lüneburg besucht. Wir sind mit dem Bus nach Lüneburg gefahren und waren kurz nach neun Uhr im Forum des Museums, das extra für uns geöffnet wurde.

Wir bekamen Fragebogen und konnten die Ausstellung in Gruppen durchlaufen, um die Fragen zu beantworten. Es ging um Klimaschutz und darum, welche Veränderungen in den verschiedenen Klimazonen in den nächsten Jahren zu erwarten sind. Wir mussten einiges lesen und konnten ein paar Experimente durchführen, um den Antworten auf die Spur zu kommen. Am Ende ergaben die richtigen Antworten einen Lösungscode, den wir in einen Rechner eingeben konnten. Dieser hat dann für jeden von uns ein Portrait 2050 erstellt, in dem stand, wie wir im Jahr 2050 vielleicht leben könnten und das ein gealtertes Bild von uns enthielt. 

Um 12 Uhr ging es dann mit dem Bus zurück nach Bleckede. Auf dem Weg zum Schulgebäude kamen wir am ausgetrockneten Aldi-See vorbei, was ziemlich gut zu dem passte, was wir gerade gelernt hatten: bei uns werden die Sommer auch in Zukunft wohl heißer und trockener werden.

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