Aus der Geschichte lernen, die Gegenwart besser zu verstehen:

Um das zu erreichen, stellen wir Fragen - nicht nur im Klassenzimmer. In Projekten, im Kontakt mit Zeitzeugen und bei Exkursionen machen wir die Geschichte (in der Region) erlebbar.

 

Fachschaft Geschichte (Stand August 2018)

Herr Molitor (Mo), Frau Trefz (Tr), Frau Jennerjahn (Jen), Frau Pauck (Pau), Frau Luedtke (Lk), Frau Reinhold (Rei), Herr Friesen (Fr), Frau Vogt (Vo), Herr Blatt (Bl), Frau Busch (Bc)

Unsere Lehrbücher:

in Jg. 5-10: Geschichte und Geschehen (G9), Klett Verlag

 

Oberstufe:

Jahrgang 11 (Einführungsphase) -

 Abi 2019: Geschichte und Geschehen. Themenhefte, Klett Verlag

 

 Wochenstunden im Fach Geschichte:

Jg. 5:  2 Stunden
Jg. 6:  2 Stunden
Jg. 7:  2 Stunden in einem Halbjahr (epochal)
Jg. 8:  2 Stunden in einem Halbjahr (epochal)
Jg. 9:  2 Stunden in einem Halbjahr (epochal)
Jg. 10: 2 Stunden
Jg. 11: 2 Stunden
Oberstufe:
Jg. 11: 2 Stunden

Qualifikationsphase:
erhöhtes Niveau (4 SWS)
grundlegendes Niveau (4 SWS)
Ergänzungsfach (Jg. 12, 2 SWS)

 

geplante Exkursionen und Projekte 2018/19

Jahrgang 10 - Projekttag Geschichte und Berlinfahrt, Exkursion nach Neuengamme, Zeitzeugengespräch

 

Jahrgang 6 - Stadtführung "mittelalterliches Lüneburg" und Museumsbesuch,

Römertag

 

Jahrgang 5 - produktionsorientierter Projekttag Steinzeit oder Rom

 

 

 

Artikel aus den Fächern

Büsten, Statuen und die griechische Schrift

Lateinexkursion des Lateinkurses 11 ins Museum für Kunst und Gewerbe nach Hamburg

Unsere Exkursion ins Museum für Kunst und Gewerbe begann am 27. Juni um 9.00 Uhr am Bahnhof Lüneburg. Von dort aus fuhren wir mit dem gemütlichen und ausnahmsweise nicht überfüllten Metronom zum Hamburger Hauptbahnhof. Nur noch einmal über die Straße und schon waren wir da. In dem klassisch modernen Gebäude fielen uns zuerst die Toiletten auf, die mit Himbeerduft und spektakulärer Spiegelanordnung überzeugten. Nichtsdestotrotz startete unsere Führung überpünktlich um halb elf. Sie behandelte thematisch die griechische und römische Mythologie mit dem Schwerpunkt auf die Ars Amatoria von Ovid, die wir in der 10. Klasse bereits behandelt hatten. Zu dem Thema sahen wir Statuen, Gemälde, alte Gebrauchsgegenstände und Schreibutensilien, anhand derer wir uns selbst der griechischen Sprache bemächtigten. Wir entzifferten griechische Inschriften auf Münzen und Rüstungen, wobei wir auf das Problem stießen, dass die Schriftzeichen sich im Laufe der Jahre verändert hatten und man sie ebenso gut erraten konnte.

Anschließend gingen wir in das Restaurant des Museums, in dem klassische Musik gespielt wurde und wir uns gleich um mehrere soziale Schichten erhoben fühlten. Dort gab Frau Sturm uns ein Getränk aus und manche von uns aßen etwas vom kulinarisch hochwertigen Buffet. Bis unsere Bahn nach Hause fuhr, konnten wir uns noch frei im Museum bewegen und sahen uns andere Ausstellungen beispielsweise über Propaganda im 1. Weltkrieg oder die Entwicklung der Kleidung.

Danach quetschten wir uns in den gewohnt vollen Metronom und verabschiedeten uns am Bahnhof Lüneburg.

Ein Bericht von Vivian Gast, Lena Teschen, Mark Ohlrogge und Tim Schmidt