Die zentrale Aufgabe des Faches Politik/Wirtschaft ist die Vermittlung eines politischen und ökonomischen Grundwissens. Die Schülerinnen und Schüler sollen hierbei Kompetenzen entwickeln mit deren Hilfe sie in der Lage sind, sich in der heutigen Gesellschaft zurechtzufinden und Probleme und Sachverhalte gesellschaftlicher, politischer oder wirtschaftlicher Art sachgemäß zu beurteilen.

"Leitbild der politischen und ökonomischen Bildung ist der mündige Bürger in unserer demokratischen Gesellschaft." (Kerncurriculum für das Gymnasium, Niedersächsisches Kultusministerium)

Das Fach Politik/Wirtschaft wird im achten, neunten und zehnten Jahrgang zweistündig unterrichtet.

Folgende Schwerpunkte werden im schulinternen Curriculum im 8. Jahrgang gelegt:

Politische Entscheidungsprozesse im Nahbereich

Konsumentscheidungen Jugendlicher

Folgende Schwerpunkte werden im schulinternen Curriculum im 9. Jahrgang gelegt:

Politische Willensbildungs- und Entscheidungsprozesse auf Bundesebene

Unternehmen und Arbeitsbeziehungen

Folgende Schwerpunkte werden im schulinternen Curriculum im 10. Jahrgang gelegt:

Verfassungsprinzipien und Wirtschaftsordnung

Europäische Union

Außerschulische Aktivitäten:

Der Fachbereich Politik/Wirtschaft bemüht sich unterrichtliche Inhalte für die Schüler erfahrbar zu machen. Unsere Schule nimmt seit der Landtagswahl 2013/Niedersachsen an der Juniorwahl teil, welche nicht nur von den Schülern selbst mit organisiert, sondern auch durchgeführt wird. Zur Bundestagswahl 2013 wurde das erste Mal eine Podiumsdiskussion mit regionalen Politikern an unserem Gymnasium veranstaltet, welche durch Schüler der Oberstufe moderiert wurde. Seitdem finden immer wieder Podiumsdiskussionen schulintern und öffentlich zu ausgewählten Themen statt.

Zur Fachgruppe Politik/Wirtschaft gehören Herr Schneider (Fachschaftsleitung), Frau Platzer, Frau Jennerjahn und Frau Trefz.

Artikel aus den Fächern

Fotograf Harald Hauswald: Zeitzeugengespräch und Filmvortrag

Operativer Vorgang „Radfahrer" (13.01.2014)

Minutiöse Stasi-Protokolle untermalen die Momentaufnahmen von großer Beobachtungsgabe, denen die Stasi vorwarf, sie würden „vordergründig Skepsis zu auf dem in den Fotos dargestellten Leben in der DDR“ zeigen. Der Fotograf Harald Hausmann erzählt frei, ehrlich und locker über das, was ihm in der DDR als Künstler wiederfahren ist.

Die Filmvorstellung und das Gespräch der Oberstufenschüler mit dem Fotografen offenbarten Eindrücke in das Leben in der DDR, die echt wirkten und viele nachdrücklich beeindruckt haben. Insbesondere der Künstler selbst kam sehr gut an, der in seiner Offenheit deutlich spürbar machte, was Leben - auch unter widrigen Umständen - heißt.

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